SAMURAI IM ALTEN JAPAN

SAMURAI - DIE JAPANISCHE ELITEKRIEGER
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SAMURAI BUJUTSU:

Die gefürchtete Kriegskunst der Samurai


Die Samurai (auch Bushi genannt) waren die militärische Aristokratie Japans. Getreu den Verpflichtungen eines Kriegers, erfüllt von Selbstvertrauen, ruhiger Manneskraft und Todesverachtung, gingen sie, ohne zu zögern in den Kampf, bereit, "gegen Tausende" zu kämpfen.
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Für den Samurai war das Schwert seine Seele und der Krieg sein Beruf. Für ihn war BUJUTSU in erster Linie ein Mittel zur Existenzsicherung und eine Sicherheitsgarantie auf dem Schlachtfeld. Die Beherrschung von Faust und Schwert war in den kriegerischen Fehden eine Frage von Leben und Tod.

Die Kampfkünste waren seine ständige Tätigkeit, aber nicht selten beschäftigte er sich auch mit der Dichtung und der Malerei. Die Philosophie war ihm aus den Gesetzessammlungen der Zen-Tempel in den langen Stunden der Meditation und der Übungen mit der Waffe in Fleisch und Blut übertragen. Jeder Samurai folgte einer sorgfältig geplanten Lebensweise von höflicher Feierlichkeit und Etikette, mit der Absicht solche Tugend (BUSHIDO) zu fördern.

Der Status des Samurai war mehr durch seinen gesellschaftlichen Rang bestimmt als durch seinen Beruf. Die Daimyo (Lokalherrscher/Fürsten) besaßen den höchsten Status, sie und ihre Familien genossen alle Privilegien ihres Ranges. Die gewöhnlichen Samurai waren Soldaten im Dienste eines Daimyo. Am unteren Ende der Leiter waren die Fußsoldaten (Ashigaru). Ein herrenloser Samurai wurde Ronin genannt.
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Anfänglich konnten sich auch Bürger der niedrigeren Schichten als Kämpfer einen Namen machen und Samurai werden. Sie waren im Schwertkampf, Bogenschießen und dem waffenlosen Kampf 和 Yawara (Jujutsu 柔術) unterrichtet. Zwei Schwerter, ein Speer oder Hellebarde und ein langer Bogen bildeten früher die herrschaftliche Ausrüstung des Samurai. Als ausgebildete Krieger legten sie meist auch ihren Kindernamen ab und trugen den traditionellen Haarschnitt der Samurai. Das Durchschnittsalter der Samurai-Armeen war sehr niedrig. Die meisten, die ins Feld zogen, waren im späten Teenageralter oder zwischen 20 und 30 Jahre alt.

Später im 16. Jahrhundert wurde der Samurai-Status als vererblich deklariert und es war ab sofort Nicht-Samurai verboten Waffen zu tragen. In der Edo-Periode waren deshalb vor allem Höflinge, Bürokraten und Administratoren Samurai, die das Recht hatten jeden Bürger mit ihrem Katana zu töten, der ihnen nicht den gebührenden Respekt zollte oder sie auch nur falsch ansah. Adlige Samurai gingen später häufig noch der Musik, Dichtkunst und Kalligrafie nach.
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Intuition und die Tiefe des sechsten Sinns (極意 第六感) waren die höchste Dimension des Samurai. Er verfeinerte alle seine Wahrnehmungen und Empfindungen in unwahrscheinlicher Weise, um ihn zuverlässig vor jeder Gefahr zu schützen. Nur ein Feind flößte ihm Abscheu und Schrecken ein. Dieser überall gegenwärtige und doch nie fassbare Feind war der Shinobi (Geheim-Kämpfer) mit seinen hinterhältigen Taktiken. Er kannte kein Erbarmen...




 

Schnell wie der Wind, still wie der Wald, vernichtend wie das Feuer, beständig wie ein Berg 風林火山
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